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SUMMARY:WAM Berlin-Brandenburg zu Gast im Humboldt Forum
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CLASSIFICATION:WAM: allgemeine Termine
DESCRIPTION:Seit fünf Jahren ist das Humboldt Forum aus der Mitte Berlins nicht mehr wegzudenken. Vier Institutionen präsentieren hier ihre Ausstellungen und Programme.Und hier haben sich Veranstaltungen wie *Durchlüften*, das Sommer Open Air im Schlüterhof, das Performancefestival *Transkontinentale* oder der *Dia de Muertos* etabliert.Die WAM-Mitglieder Jana Sperling (Referentin für Marketing) und Irene Knava (Leiterin Stabsstelle Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement) geben einen kompakten Einblick in die Arbeit hinter den Kulissen.Im Anschluss besteht die Möglichkeit, an der Abendveranstaltung in der Reihe *Objekte widersprechen* teilzunehmen.Tickets (12/6€).  \n \n\n18.00 Begrüßung durch unsere Gastgeberinnen, Treffpunkt im Café in 1. OG \n19.00 Lesung Dort wo keine Tür ist - Logan February\nhttps://www.humboldtforum.org/de/programm/termin/literatur/dort-wo-keine-tuer-ist-158689/\n\nDanach Ausklang bei Getränken in Dachcafe (Selbstzahler)\n\nWICHTIG!!! aus organisatorischen Gründen\n1. Anmeldung erforderlich bei EasyVerein\n2. Ticket für Veranstaltung hier selbst kaufen https://tickets.humboldtforum.org/#/product/event/334?date=2026-04-23&date\_id=27537&lang=de\n\nZur Veranstaltung:  \n*Eine Yórùba-Tür, im 20. Jahrhundert aus Iroko-Holz geschnitzt, liegt verborgen im Depot des Ethnologischen Museums. Als erster Poet in Residence im Humboldt Forum sieht sich der nigerianische Autor Logan February mit einem Dilemma der Handlungsmacht konfrontiert: Wer gewährt Zugang, und wer erhält ihn? Wie wirkt indigenes Wissen in dieser spannungsgeladenen Nähe zum Objekt nach? Was wird aus Privatsphäre, Einwilligung und dem Heiligen, wo es keine Tür gibt?*  \nDer Abend ist Teil der Veranstaltungs-Reihe *Objekte widersprechen -* ein Projekt das neue Geschichten und Beziehungen in Museumsobjekten erweckt. Priya Basil, die Kuratorin des Projekts, hat für diesen Ansatz den Begriff „Fabulographie“ eingeführt: Es geht darum, kreativ mit Lücken, Leerstellen und (Un-)Wahrheiten rund um die Objekte zu arbeiten, um narrative und imaginative Landschaften zu eröffnen\n\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Seit fünf Jahren ist das Humboldt Forum aus der Mitte Berlins nicht mehr wegzudenken. Vier Institutionen präsentieren hier ihre Ausstellungen und Programme.Und hier haben sich Veranstaltungen wie <i>Durchlüften</i>, das Sommer Open Air im Schlüterhof, das Performancefestival <i>Transkontinentale</i>&nbsp;oder der <i>Dia de Muertos</i>&nbsp;etabliert.Die WAM-Mitglieder Jana Sperling (Referentin für Marketing) und Irene Knava (Leiterin Stabsstelle Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement) geben einen kompakten Einblick in die Arbeit hinter den Kulissen.Im Anschluss besteht die Möglichkeit, an der Abendveranstaltung in der Reihe <i>Objekte widersprechen</i>&nbsp;teilzunehmen.Tickets (12/6€).<br>&nbsp;</p><p>18.00 Begrüßung durch unsere Gastgeberinnen, Treffpunkt im Café in 1. OG 19.00 Lesung Dort wo keine Tür ist - Logan Februaryhttps://www.humboldtforum.org/de/programm/termin/literatur/dort-wo-keine-tuer-ist-158689/Danach Ausklang bei Getränken in Dachcafe (Selbstzahler)WICHTIG!!! aus organisatorischen Gründen1. Anmeldung erforderlich bei EasyVerein2. Ticket für Veranstaltung hier selbst kaufen https://tickets.humboldtforum.org/#/product/event/334?date=2026-04-23&amp;date_id=27537&amp;lang=de</p><p>Zur Veranstaltung:<br><i>Eine Yórùba-Tür, im 20. Jahrhundert aus Iroko-Holz geschnitzt, liegt verborgen im Depot des Ethnologischen Museums. Als erster Poet in Residence im Humboldt Forum sieht sich der nigerianische Autor Logan February mit einem Dilemma der Handlungsmacht konfrontiert: Wer gewährt Zugang, und wer erhält ihn? Wie wirkt indigenes Wissen in dieser spannungsgeladenen Nähe zum Objekt nach? Was wird aus Privatsphäre, Einwilligung und dem Heiligen, wo es keine Tür gibt?</i><br>Der Abend ist Teil der Veranstaltungs-Reihe&nbsp;<i>Objekte widersprechen -</i>&nbsp;ein Projekt das neue Geschichten und Beziehungen in Museumsobjekten erweckt. Priya Basil, die Kuratorin des Projekts, hat für diesen Ansatz den Begriff „Fabulographie“ eingeführt: Es geht darum, kreativ mit Lücken, Leerstellen und (Un-)Wahrheiten rund um die Objekte zu arbeiten, um narrative und imaginative Landschaften zu eröffnen</p>
LOCATION:Humboldt Forum\, Schlossplatz\, 10178 Berlin
URL:https://easyverein.com/public/WAM/calendar/418159359
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